CSU dankt Sylvia Stierstorfer und regelt Fahrplan für Nachfolge

Der CSU-Kreisvorsitzende Peter Aumer dankt Sylvia Stierstorfer für Ihren Einsatz und zollt ihr Respekt für ihre Entscheidung im nächsten Jahr nicht mehr zu kandidieren. Der Kreisvorstand stimmte sich über den Fahrplan zur Nominierung einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers ab. Geplant ist ein zweistufiges Verfahren.

Peter Aumer, Kreisvorsitzender des CSU-Kreisverbandes Regensburg-Land zur Ankündigung der Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer, bei der Landtagswahl 2023 nicht erneut zu kandidieren:

„Ich danke Sylvia Stierstorfer, persönlich und im Namen des CSU Kreisverbandes Regensburg-Land für ihren Einsatz als Landtagsabgeordnete in den letzten 20 Jahren. Sie hat als Mitglied des Bayerischen Landtages viel für den Landkreis Regensburg erreicht. Auch an der positiven Entwicklung der CSU im Landkreis Regensburg hatte sie einen großen Anteil. Für die nicht einfache Entscheidung am Höhepunkt ihrer politischen Karriere nicht erneut zu kandidieren, gebührt ihr großer Respekt.

Persönlich erinnere ich mich an eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Sylvia Stierstorfer, aus der eine persönliche Freundschaft entstanden ist. Zusammen mit den Mitgliedern der CSU konnten wir viel für die Menschen in der Region erreichen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit als Team bis zur Landtagswahl im Oktober nächsten Jahres.

Der CSU Kreisvorstand hat gestern über das weitere Vorgehen diskutiert. Einstimmig hat sich der Kreisvorstand der CSU Regensburg-Land auf ein zweistufiges Verfahren für die Nominierung einer/eines Nachfolgerin/Nachfolgers geeinigt.

Wir haben uns bewusst für diese Vorgehensweise entschieden, um eine breite Einbindung der Parteimitglieder sicherzustellen. Wir werden den Bewerberinnen und Bewerbern in einer Veranstaltung Mitte September die Möglichkeit zur Vorstellung geben und im Anschluss Mitte Oktober die Nominierungsversammlung durchführen.

Damit schlagen wir einen Weg ein, der sich bei vorangegangenen Nominierungen bewährt hat. Der Kreisvorstand ist sich einig, dass dies der richtige Weg ist, die CSU im Landkreis Regensburg im nächsten Jahr geschlossen und erfolgreich in den Wahlkampf zu führen.“