Verbesserung für die B8 gefordert

Verbesserung für die B8 gefordert

Die Boomregion Regensburg kann ihre wirtschaftliche Dynamik aus Sicht der CSU nur dann behalten, wenn es uns in der Region gelingt, die verkehrlichen Probleme in den Griff zu bekommen.

Kreisvorsitzender Peter Aumer, Bezirksrat Thomas Gabler und Kreisrat Gerhard Bawidamann stellten der Öffentlichkeit daher einen weiteren Plan zur Optimierung der Verkehrssituation auf der B8 vor.

Mit dem Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan ist u.a. mit dem 6-streifigen Ausbau der A3 von Nittendorf bis Rosenhof ein wichtiger Baustein auf den Weg gebracht worden. Allerdings werden die Region die Verkehrsbehinderungen während der Bauphase enorm belasten, stellt Thomas Gabler fest. Allein die Sanierung der Sinzinger Autobahnbrücke vor ein paar Jahren hat gezeigt, welche Auswirkungen dies auf den kompletten Verkehr rund um Regensburg hatte. So gab es auf der „Ausweichroute“ über die B8 Richtung Regensburg regelmäßig Stau, weil an der Ampel Pfaffenstein die westliche Auffahrt zur A93 nicht leistungsfähig ist. Dieser Stau bzw. Rückstau tritt mittlerweile regelmäßig auf.

Mit der Sanierung bzw. dem Neubau der Frankenbrücke wird sich die Verkehrssituation auf der B8 sicher noch verschärfen, so Gerhard Bawidamann.

Die bereits zugesagte Prüfung einer Ampeloptimierung hält Peter Aumer allerdings für nicht ausreichend. Sinnvoller wäre ein zweiter Linksabbiegestreifen von der B8/Frankenstraße zum westlichen Anschlussstellenast, der dann auf der Rampe fortgeführt wird und auf den Verflechtungsstreifen in die Autobahn mündet.

Aus Sicht der CSU kann dadurch eine dauerhafte Verbesserung der verkehrlichen Anbindung aus dem Westen des Landkreises erreicht werden.