Thomas Gabler für Peter Aumer

Thomas Gabler für Peter Aumer

Bei der Nominierungsversammlung im Bundeswahlkreis Regensburg am 26.11.2016 schlug Bezirksrat Thomas Gabler den Kreisvorsitzenden der CSU Regensburg-Land, Peter Aumer als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017 vor.

Hier die Rede von Thomas Gabler:

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,
sehr geehrter Herr Wahlleiter,
verehrte Parteifreunde,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich schlage Ihnen heute unseren CSU-Kreisvorsitzenden Peter Aumer zur Nominierung des Wahlkreisbewerbers für die Bundestagswahl 2017 vor.

Ich möchte dies auch mit drei Punkten begründen und ziehe hierzu ein Zitat unseres Ministerpräsidenten Horst Seehofer heran:

Erst das Land, dann die Partei und erst dann die Person.

Erst das Land:

Unser Land ist deshalb stark, weil wir neben boomenden Städten und Ballungsräumen auch einen lebenswerten ländlichen Raum haben. – Aber wir Kommunalpolitiker verspüren, dass die Schere zwischen Städten, die vor Steuerkraft strotzen, und dem ländlichen Raum immer weiter auseinander geht.

Ich will dies an einem Beispiel aufzeigen: Allein bei der geplanten Verteilung der Gelder im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes bekommt die Stadt Regensburg bei der Umsatzsteuerbeteiligung pro Einwohner fünfmal mehr als die Landkreisgemeinden.

Deshalb ist es für uns Bürger im Landkreis wichtig, dass unser Bundestagsabgeordneter das Miteinander von Stadt und Landkreis pflegt, es ist aber ebenso wichtig, dass er die Bedürfnisse und Anforderungen  des ländlichen Raums kennt und im Gesetzgebungsverfahren einbringen kann.

2. Die Partei

Peter Aumer ist seit 5 Jahren Kreisvorsitzender der Landkreis-CSU. Viele kennen einige seiner Vorgänger, ich selbst habe drei persönlich erlebt. Jeder dieser Vorsitzenden hatte seine Stärken, mancher auch mal eine kleine Schwäche. Aber was ich so nur bei Peter Aumer erlebt habe, ist die Tatsache, dass er fast alle unserer 3.000 Mitglieder persönlich kennt, auch außerhalb von Wahlzeiten mit unwahrscheinlich vielen von ihnen spricht und ihre Sorgen und Nöte aufnimmt und in seine politische Arbeit einfließen lässt.

Aber was wir in den letzten zwei Jahren auch gemerkt haben, ist die Tatsache, dass man die Interessen eines so großen Kreisverbandes mit 74 Ortsverbänden besser durchsetzen kann, wenn der Vorsitzende ein politisches Mandat hat.

3. Die Person

Die eigene Person nicht so wichtig nehmen. Das hat Peter Aumer gemacht, als er als Landratskandidat auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag verzichtet hat. Er wollte nicht, dass die Region über drei Jahre ohne Bundestagsabgeordneten auskommen muss. Gedankt hat ihm dies niemand, im Gegenteil.

Aber ich habe in den letzten Monaten mit vielen Mitgliedern unserer Partei gesprochen und ich habe dort etwas verspürt, was mich für unsere Partei hoffen lässt: (nämlich) Menschlichkeit

Es macht mich stolz, dass viele unserer Mitglieder neben Parteistrategien und persönlichen Karrierechancen den Menschen Peter Aumer nicht aus den Augen verloren haben.

Der Mensch Peter Aumer hat in den letzten zwei Jahren viel durchgemacht. Einzelne Parteimitglieder haben dem Menschen Peter Aumer auf das Übelste mitgespielt. Ich glaube es ist an der Zeit, dass die Partei dem Menschen Peter Aumer (einmal) etwas zurück gibt. Zumal er dieses „Zurückgeben“ als Auftrag verstehen wird.

Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme für Peter Aumer. Vielen Dank.